Terminator: Dark Fate

Gerade im Kino gesehen: Terminator: Dark Fate. Vorneweg: Ich finde es tolles Popcorn-Kino. Ich war 129 Minuten super unterhalten. Die Story? Naja, eigentlich die gleiche wie beim  ersten Films, was das ganze aber nicht unbedingt schlechter macht.

Auch wenn Arni als gealterter Terminator auch mit dabei ist, spielen dieses Mal jedoch drei Frauen die Hauptrollen: Die Mexicanerin Dani (Natalia Reyes), der (oder die?) Cyborg Grace aus der Zukunft (sehr beeindruckend, die 1.78 große Mackenzie Davis) und – tataaa – Linda Hamilton als Sarah Connor, der man mit über 60 die toughe Terminator-Jägerin nur noch gerade so abkaufen kann, wie ich finde.Grace muss auf Dani aufpassen, warum soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

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Die Story kommt recht gut rüber, wobei man durchaus noch viel mehr daraus hätte machen können. Warum der Terminator nun gealtert ist, hat man zwar in einem der früheren Filme noch erklärt. Diese Mal muss man das einfach so hinnehmen. Der Bart von Herr Schwarzenegger macht hierbei nicht wirklich Sinn, wie ich finde. Der Terminator hat außerdem sowas wie ein Gewissen entwickelt. Das hätte Raum gegeben, ein paar Fragen aufzuwerfen, die man sich im Bezug auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich KI und Robotertechnik durchaus stellen darf.Aber nichtsdestotrotz: Super Actionkino.

Wer noch einmal die alten Teile schauen möchte – hier gibt es den Terminator 1-5