So findest du raus, was deinem Blog-Artikel fehlt

Noch immer staune ich über meine Websites. Ich schreibe manchmal einen Artikel, recherchiere tagelang und er wird kaum gelesen. Dann klatsch ich mal eben schnell was raus und das Ding landet bei den gängigen Suchmaschinen auf den vorderen Rängen. Das muss man doch irgendwie in Griff kriegen? Ich zeige dir in diesem Artikel, was ich dazu rausbekommen habe.

TL;DR

Wie findest du die besten Keywords für deine Website?

Es gibt mehre Methoden das beste Keyword zu finden. Ich überlege mir zunächst, nach was ich suchen würde, wenn mich mein Bericht interessieren würde. Ich habe jedoch festgestellt, dass meine Intention oft nicht die richtige ist. Probieren wir es trotzdem einmal.

Ich habe mir „Reisebericht Minicamper“ überlegt.

Jetzt kannst du das mit dem Google Keyword Planer untersuchen. Dort klickst du auf „Keyword Planer verwenden“ und gibst das Keyword ein. Nun bekommst du eine Riesen-Liste mit Vorschlägen. Diese kannst du mit Klick auf die Überschrift sortieren. Ich probiere was neues und sortiere nach „Wettbewerb“ und suche dort einen Vorschlag mit „geringem“ Wettbewerb, aber einigermaßen hohen Suchvolumen. Ganz gut könnte sein „womo abenteuer“. Ebenfalls gut „wohnmobil reiseberichte“.

„Wohnmobil Reisberichte“. Das finde ich ganz gut. Das nehme ich als Keyword.
Was machst du jetzt mit dem Keyword? Früher hat man gesagt: Möglichst oft wiederholen, womöglich noch Weiße Textfarbe auf weiße Schrift. Das ist alles veraltet. Falls du WordPress verwendest, kommt das WordPress Plugin „Yoast SEO“ ins Spiel. Nach der Installation findest du die Einstellungen am Ende jedes Beitrags. Dort kannst du auch ein Keyword eingeben.

Jetzt zeigt dir Yoast diverse Hinweise.

Idealerweise siehst du zu, dass du alles auf grün bekommst. Übertreibe aber die Verwendung des Keywords nicht. Im Titel, in der Description und im ersten Absatz soll erst einmal reichen.

Ein weiteres Keyword-Tool ist kwfinder.com.

Wie geht es weiter?

Mit den Eingangs genannten Tools kannst du dein Text weiteren Prüfungen unterziehen.

Interessant ist auch die WDF*IDF-Analyse. Diese wird in diesem Video gut erklärt:

Dieses Video ansehen auf YouTube.